Diabetes in der Praxis by W. Waldhäusl (auth.), Professor Dr. Werner Waldhäusl,

By W. Waldhäusl (auth.), Professor Dr. Werner Waldhäusl, Professor Dr. F. Arnold Gries (eds.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Strategische Auslagerungsplanung: Ein entscheidungstheoretischer Ansatz zur Optimierung der Wertschöpfungstiefe

Die Reduzierung der Wertschöpfungstiefe durch Auslagerung an Zuliefer- und Dienstleistungsunternehmen wird von vielen Unternehmen als wesentliche Strategie zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit angesehen. Entscheidungen über die Wertschöpfungstiefe werden in der betriebswirtschaftlichen Theorie und in der unternehmerischen Praxis überwiegend unter kurzfristigen Gesichtspunkten mit Hilfe von Kostenvergleichsrechnungen behandelt, used to be aufgrund der umfangreichen Planungs- und Entscheidungsinhalte und der strategischen Bedeutung nicht ausreicht.

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Ungeklärt ist der Pathomechanismus, der bei einem Teil der hyperinsulinämischen Adipösen mit normaler Glukosetoleranz im Laufe der Erkrankung zu einer Abnahme und letztlich dem völligen Versiegen der Insulinsekretion führt. 2. Starling-Kurve des Pankreas. (Nach DeFronzo [2]) 240 29 30 P. Bratusch-Marrain, W. Waldhäusl letztlich einen relativen Insulinmangel mit Typ-II-Diabetes manifestieren. Ob nun die Insulinsekretion prinzipiell immer, jedoch verschieden rasch versiegt und somit die Folgen des Insulinmangels nicht von allen Menschen erlebt werden, ist ungeklärt.

Allgern. werden Umweltfaktoren als Auslöser angenommen. Bei den meisten dieser Patienten besteht zusätzlich eine chronische kalzifizierende Pankreatitis [3]. 21 22 J. 6 Weitere Typen des Diabetes mellitus Nach den WHO-Vorschlägen werden verschiedene Diabetestypen zusammengefaßt, die mit anderen Zuständen oder Syndromen assoziiert sind, wie Pankreaserkrankungen, hormonellen Störungen, durch Medikamente oder Chemikalien ausgelösten Veränderungen, Veränderungen im Insulinmolekül oder am Insulinrezeptor, verschiedenen genetischen Syndromen oder sonstigen Ursachen.

B. bei eineiigen diabetischen Geschwisterpaaren mit mindestens einem diabetischen Zwillingspartner eine sehr viel höhere Konkordanzrate bei nichtinsulinabhängigen Diabetikern als bei insulinabhängigen Dia- 19 20 J. Köbberling betikern. h. h. bei nur einem Zwillingspartner. Diese Beobachtung spricht für eine sehr viel höhere genetische Determiniertheit des Typ-lI-Diabetes als des Typ-I-Diabetes. Diese Beobachtung wird auch durch Familienuntersuchungen unterstützt. So konnte in eigenen Studien festgestellt werden, daß sich ein insulinabhängiger Diabetes unter den Geschwistern von Typ-I-Diabetikern nur mit einer Häufigkeit von 6,9% feststellen läßt [4], während ein Typ-lI-Diabetes unter den Geschwistern der Typ-lI-Diabetiker mit einer Häufigkeit von 37,9% auftritt [5].

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